Besuch der Vogtsbauernhöfe

Im September haben wir einen tollen Ausflug zu den Vogtsbauernhöffen gemacht. Der hat fast allen gefallen. Manche haben im Bus auch gesungen und ihr Vesper herausgeholt.

Auch den Lehrern hat es gefallen. Nur der Busfahrer hat ein cooles Gesicht gemacht. Er hat eine große Sonnenbrille gehabt, aber nicht auf den Augen, er hat sie auf dem Kopf gehabt. Er hat immer in den Spiegel geschaut. Aber nur nach den Lehrerinnen. Die haben dann immer schnell weg geschaut und auch gesungen.

Als wir in den Vogtsbauernhöffen waren, mussten wir zuerst an der Kasse vorbei. Viele andere waren auch schon da. Eine japanische Frau wollte unseren Busfahrer fotografieren, da hat er das einzigste mal gelacht. Die Japanischen lachten aber lauter. Danach haben sie einen Hund fotografiert und wieder gelacht.

In einem Raum im ersten Bauernhoff durften wir trotten, wir pressten  Apfelsaft, der fast allen schmeckte. Einer hat gesagt, der zu Hause im Kühlschrank schmeckt besser. Den meisten schmeckte er gut. Wir machten auch Butter, die jeden schmeckte. Es gab auch ein Butterfässle, das war anstrengend. Der Bussfahrer und die Lehrer haben zugeschaut. Dann ging es zu den Schweinen, sie hatten eine seltene Farbe, sie waren schwarz und ziemlich verschmutzt. Aber sie hatten es gerne, wenn man sie streichelte oder kratzte. Manche haben gegrunst und die Mädchen haben sich die Nase zugehalten und zickig gemacht. Die Kühe und Ochsen haben nicht so gestunke. Der Bussfahrer hat ein Bier getrunken. Zu den Schweinen ist er aber nicht gegangen.

Zum Schluss haben wir noch Bauernbrot bekommen und dann haben wir Butter drauf und Apfelsaft getrunken. Das war der Ausflug zu den Vogtsbauern. Der Bussfahrer wollte dann ganz schnell nach Hause. Er schaute auch nicht mehr in den SpiegeL. Die Lehrerinnen haben nicht mehr gesungen. Nur einer hat sein altes Vesper herausgeholt.